Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
 
Um eine Stadt lebendig zu gestalten, bedarf es Herzblut, Kompetenz, Sachkenntnis und Ihrer Beteiligung. Der nachfolgende Text stellt einen Auszug meines Programms dar, welches ich mittels Ihrer Hilfe umsetzen möchte!
1. Ziel: Mehr Demokratie durch mehr Beteiligung!
 
"Nichts tun was die Bürgerinnen und Bürger nicht wollen!" Das Interesse an Politik und der damit verbundenen Gestaltung unserer Stadt, muss wieder an Bedeutung gewinnen. Die Demokratie in unserer Stadt soll wieder lebendig werden. Ich setze mich ein für mehr direkte Demokratie, in der es wieder mehr Mitbestimmung für unsere Bürgerinnen und Bürger gibt. 
2. Ziel: Eine gute Sozialpolitik für alle Generationen!
 
Jedes Kind soll die Möglichkeit besitzen einen Betreuungsplatz zu erhalten! Bildung fängt in der Kindheit an. Hier wird der Grundstein für ein späteres Leben gelegt!
Als langjähriger Sozialarbeiter werde ich mich dafür einsetzen, dass "der Blick aufs Kind" nicht verloren geht. Ich werde mich im Besonderen für die Rechte junger Menschen einsetzen. Das bedeutet für mich auch, die Ideen von Familien wahrzunehmen und qualitativ umzusetzen.
Ich werde weiterhin daran arbeiten die Generationen miteinander zu verbinden, damit durch Erfahrung und Motivation unsere Stadt wachsen kann.
3. Ziel: Den Mittelstand unserer Stadt erhalten! 
 
Der Mittelstand ist der Motor unserer Stadt. In Erkner arbeiten traditionelle Betriebe, neben Kleinunternehmen, Dienstleistern, Familienunternehmen und vielen Einzelhändlern. Es ist für mich eine Pflicht, diese zu erhalten!
Der Mittelstand setzt sich für alle Generationen ein und bildet das Rückgrat unserer Stadt. Gemeinsam mit Ihnen, möchte ich den Standort Erkner als Mittelzentrum erhalten. Das bedeutet zum einen gute Ausgangsbedingungen für kleine und mittelständische Betriebe zu schaffen, die für gute Ausbildungen sorgen um den weiteren Fachkräftebedarf für unsere Stadt zu sichern. Zum anderen heißt das auch Unternehmen mit innovativen Ideen eine Chance zu geben, diese sinnvoll für unser Gemeinwohl umzusetzen.
4. Ziel: Mehr Wohnraum für alle!
 
Erkner ist eine dynamische und vielfältige Stadt mit Nachbarschaftsgeist. Man kennt sich und das möchte ich erhalten.
Problematisch sehe ich die derzeitige Entwicklung des Wohnraums. Auch zukünftige und jetzige Generationen brauchen bezahlbaren Wohnraum!
Ich werde mich Verdrängungseffekten entgegen stellen und mich dafür stark machen, bezahlbaren und gleichberechtigten Wohnraum zu erhalten, sowie neuen zu schaffen. 
5. Ziel: Mobilität für Erkner schaffen!
 
Das Verkehrsaufkommen unserer Stadt, ist unter anderem durch neue Einkaufsmöglichkeiten stetig gestiegen und wächst vermutlich weiter an. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die unsere Kindertagesstätten, Tagesmütter und Schulen besuchen, werden sich in den nächsten Jahren weiter ausweiten. Schauen wir unsere Verkehrswege an, so wird es hier eng! Fußgänger und Radfahrer treffen oft auf engen Wegen aufeinander.
Für mich gilt die Devise: Erkner muss gefahrlos begehbar und befahrbar für Jeden sein! Ich möchte einen sicheren Schulweg für unsere Kinder garantieren, Sitzmöglichkeiten für Ältere schaffen und das Verkehrsaufkommen dieser Stadt entlasten.  Dafür bedarf es nachhaltiger Lösungen, mit Zukunftscharakter!
Nur durch ihr Erfahrungswissen, den sozialen Kontakten und den unmittelbaren Kenntnissen vor Ort, können diese effektiv und mit modernstem technischem Know How umgesetzt werden!
Beispiele, für die  Mobilität in Erkner geschaffen werden muss:
Der Parkraum für Fahrräder und Autos muss effektiviert werden und einer umweltgerechten Zukunft angepasst werden! (Stichwort: Elektromobilität)
Straßen, Fußwege und Radwege dürfen sich nicht gegenseitig behindern und bedürfen kompetenter Lösungen mit unterschiedlichen Sichtweisen. (Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer)

Einkaufsmöglichkeiten und unmittelbare lokale Institutionen müssen durch öffentliche Verkehrsmittel, möglichst günstig, schnell und zu guten Taktzeiten erreichbar sein.

Die Barrierefreiheit muss weiter ausgebaut und zu großen Teilen auch ermöglicht werden. Hierfür bedarf es einer großen Mitwirkung aller Beteiligten! Das bedeutet guter Sachverstand vor Ort mit den Bürgern, sowie Sachkenntnis mit Experten aus Verwaltung und co.